Presseschau

Verleihung des Tribüne-ohne-Grenzen-Preises

Nachdem das Fanprojekt bereits im Oktober in einer Pressemeldung die Gewinner des Projekts “Tribüne ohne Grenzen“ bekanntgab, fand am Samstag, den 19.11., die Preisverleihung des „ToG“-Preis in der Kartoffelhalle Kaiserslautern statt.

 

Zu Beginn begrüßte Fanprojektleiter Christian Hirsch die rund 20 Anwesenden in der – sich im Umbau befindenden – neuen Räumlichkeit des Fanprojekts und gab einige interessante Einblicke in den aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen. Nachdem AWO-Geschäftsführer Peter Barrois noch einige Grußworte an das Fanprojekt und die PreisträgerInnen richtete, erklärte Fanprojekt- Mitarbeiterin Michelle Deckarm nochmal die Idee hinter dem „ToG“-Preis und dessen Entstehung nach der Verleihung des Julius-Hirsch-Preises an das Fanprojekt im Jahr 2012.

 

Quelle und kompletter Text: Unter die Haut Blog

 

 

Aktionswoche und Sammelkisten

AWO-Fanprojekt ehrt Fußballfans für soziales Engagement

Zum ersten Mal fand die Verleihung des Tribüne-ohne-Grenzen-Preises statt. Mit dem vom Kaiserslauterer Fanprojekt der Arbeiterwohlfahrt gestifteten Preis wurden am Samstag in der Kartoffelhalle die Kaiserslauterer Ultragruppierung Frenetic Youth, der FCK-Fanclub Queer Devils sowie das Flüchtlingsprojekt FC Welcome Neustadt ausgezeichnet.

Jeweils 750 Euro, einen Pokal und eine Urkunde erhielten die Preisträger für ihr Engagement, mit dem sie auf gesellschaftliche Missstände reagierten. Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine Jury, die aus den Mitarbeitern des Fanprojekts Kaiserslautern bestand. Dabei wurden die insgesamt sechs Bewerbungen nach verschiedenen Kriterien bewertet, zu denen auch der „Fußballbezug“ gehörte. Der war bei allen drei Preisträgern gegeben.So sei er schon seit seiner Jugend Fan des 1. FC Kaiserslautern, erzählte Matthias Gehring, der als Vorsitzender der Queer Devils den Preis entgegennahm. Der 53-Jährige steht an der Spitze des ersten schwul-lesbischen FCK-Fanclubs, der bald sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Ausgezeichnet wurden die schwulen FCK-Fans unter anderem für ihre „öffentlichkeitswirksame und gut organisierte Aktionswoche“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie. Dem Fanclub sei es ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass bundes- und weltweit immer noch queere (schwule) Menschen diskriminiert werden. Zudem geht es Matthias Gehring und seinen Mitstreitern um „Informationen und Aufklärung zum Thema Homophobie im Sport, insbesondere im Fußball“.

Großes Lob zollte Gehring dem 1. FCK und dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz, „der uns akzeptiert und die Tore geöffnet hat“. „Vor uns liegt noch viel Arbeit“, sagte Gehring, der im heutigen Montagsspiel gegen die Löwen den FCK in der Münchner Allianz-Arena unterstützen wird.

Zu den Ausgezeichneten zählte auch die Ultragruppierung Frenetic Youth, die in Kaiserslautern über 20 Kisten für Pfandflaschen aufstellte, damit arme Menschen, die auf das durch das Sammeln der Pfandflaschen verdiente Geld angewiesen sind, nicht mehr im Müll nach den Flaschen suchen müssen.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Wansch erklärte bei der Preisverleihung, für ihn sei es eine „Herzenssache“ gewesen, zu dieser Veranstaltung zu kommen. Er lobte das Engagement der jungen Menschen, mit dem sie die Gesellschaft auf Missstände aufmerksam machten.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Premiere in der Kartoffelhalle

Weit ab vom Zentrum der Stadt ging am Samstag eine Preisverleihung über die Bühne. Christian Hirsch, der Leiter des Fanprojekts Kaiserslautern, und sein Team hatten die Preisträger und zahlreiche Gäste in die Kartoffelhalle geladen. An diesem abseits, am Ostrand von Kaiserslautern gelegenen Ort, der Ende der 70er-Jahren als Verhandlungssaal des Kleinen Baader-Meinhof-Prozesses zu einiger Berühmtheit gelangte, wurde der „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ des Fanprojekts der Arbeiterwohlfahrt verliehen.

Der Preis werde zum ersten Mal vergeben, erzählte Hirsch und kündigte an, dass es nicht bei der Premiere bleiben soll. „Wir wollen die Preisverleihung jedes Jahr durchführen.“ Zu den Ausgezeichneten gehörten zwei Fanclubs des 1. FC Kaiserslautern, die Frenetic Youth und die Queer Devils, die für ihr soziales Engagement geehrt wurden.

Aber nicht nur für die Geehrten spielen der Fußball und die Roten Teufel eine wichtige Rolle − auch für das Fanprojekt-Team um Christian Hirsch. „Wir bewegen uns in der Lebenswelt der jungen Fußballfans, begleiten sie zu Heim- und Auswärtsspielen des 1. FCK“, beschreibt der 37 Jahre alte Diplom-Sozialarbeiter das Tätigkeitsfeld seines Teams, zu dem Stefan Michels, Michelle Zinßmeister und Florian Meyers gehören.

Natürlich ist der in Kaiserslautern geborene Teamleiter schon seit seiner Jugend Fan und auch Mitglied des 1. FCK und hat auch selbst eine Fußballvergangenheit. So war er für den FV Bruchmühlbach in der Abwehr und auch im Mittelfeld am Ball.

Er spricht also die Sprache seiner jungen Klientel, die er bei der Ausbildungs- und Jobsuche unterstützt. Hirsch und die anderen Streetworker des Fanprojekts leisten klassische Jugendsozialarbeit. Und so gehört es auch zu ihrem Aufgabenbereich, in Konfliktfällen die Vermittlerrolle zu übernehmen.

Dass der „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ gleich im ersten Jahr solch eine große Resonanz gefunden hat, freut Christian Hirsch, der mit seinem Fanprojekt-Team ab kommendem März, bis dahin sollen die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein, in der Kartoffelhalle eine Heimstatt finden wird.

Das Gebäude mit seiner wechselvollen Geschichte soll sich dann zu einem Zentrum für Fankultur entwickeln.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Weltoffenheit und soziales Engagement belohnt

„Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ an besondere FCK-Fans vergeben – Viel Lob für alle Mitmacher

Kaiserslautern. Dass für Fußballfans nicht nur ihr Klub und das eigene Vergnügen zählen, sondern dass sie auch einen Blick für gesellschaftliche Missstände haben und dagegen auch etwas unternehmen, zeigte die Verleihung des „Tribüne-ohne-Grenzen-Preises“. Damit zeichnete das Fanprojekt der Arbeiterwohlfahrt am Samstag in Kaiserslautern den FC Welcome Neustadt, die Ultragruppierung Frenetic Youth und den FCK-Fanclub Queer Devils aus. Der Preis soll zu einer Dauereinrichtung werden.

Die Preisverleihung wurde von Christian Hirsch, dem Leiter des Fanprojekts Kaiserslautern, vorgenommen, der sich über die große Resonanz freute, welche die Aktion bei den Fußballfans fand.So hatte die Jury ihre Auswahl unter sechs eingereichten Bewerbungen zu treffen. Alle Projekte hätten dabei das Motto des Preises, der am Samstag zum ersten Mal vergeben wurde und der für jeden Preisträger mit 750 Euro dotiert war, verstanden, hob Hirsch in seiner Laudatio hervor: nämlich Grenzen zu durchbrechen und Vorurteilen und Diskriminierungen entgegenzuarbeiten.

So wurde der FC Welcome Neustadt durch eine spontane Aktion ins Leben gerufen. Die beiden Freunde Tim und Christian besuchten im vergangenen Jahr eine Sammelunterkunft und spielten mit den Flüchtlingen und Migranten Fußball. Daraus entstand die Mannschaft des FC Welcome Neustadt, in der mittlerweile Menschen aus Somalia, Eritrea, Syrien, Irak, Afghanistan, Marokko und Albanien gemeinsam kicken. Dieses Projekt zeigt, dass man auch mit ganz einfachen Mitteln einen Beitrag zur Integration zu leisten vermag. Von den Initiatoren dieses internationalen Fußballprojekts konnte wegen beruflicher Verpflichtungen keiner an der Preisverleihung teilnehmen.

Die Auszeichnung mit dem „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ sei für ihn und die anderen Mitglieder der Ultragruppierung Frenetic Youth eine Motivation, „weiter am Ball zu bleiben“, sagte Marco Kuntz und meinte damit das soziale Engagement der Gruppe. Die Ultras wurden für das Projekt „Die Pfandkiste“ ausgezeichnet. Damit reagierten sie auf eine Erscheinung, die oft zu beobachten ist, nämlich dass Menschen ihre Flaschen einfach wegwerfen und andere sie dann aus dem Müll klauben. Damit zeige sich, wie es die Frenetic-Youth-Gruppe in ihrer Bewerbung formulierte, „der Unterschied zwischen Arm und Reich“. Kuntz und seine Mitstreiter stellten in Kaiserslautern Pfandkisten auf, damit „einkommensschwache Menschen“ nicht mehr auf entwürdigende Weise im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen.

Ebenfalls zu den Preisträgern zählten die Queer Devils, so nennt sich der erste schwul-lesbische FCK-Fanclub. Geehrt wurde der Klub aufgrund seiner vielen Aktionen, mit denen er darauf hinwies, dass auch in unserer „heutigen Zeit“ noch homosexuelle Menschen diskriminiert werden. Den Preis nahm der Vorsitzende der Queer Devils, Matthias Gehring, entgegen. „Wir sind stolz auf den Preis“, sagte Gehring und hob hervor, dass die schwulen Fans von Beginn an beim FCK ohne Vorbehalte akzeptiert worden seien.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Beitrag zum Abbau gesellschaftlicher Barrieren

Feierstunde zur Verleihung des „Tribüne ohne Grenzen“-Preis

Bereits im Oktober hatte das AWO-Fanprojekt Kaiserslautern per Pressemitteilung die Gewinner des in diesem Jahr erstmals verliehenen Tribüne ohne Grenzen Preis bekannt gegeben. Am vergangenen Samstag wurden die drei Preisträger nun offiziell geehrt. Im Rahmen einer fast zweistündigen kleinen Feierstunde, in den neuen Räumlichkeiten des Lauterer Fanprojektes und in Anwesenheit von zahlreichen Gästen, Medienvertretern, Vertreter der Preisträger und Fans. Peter Barrois, Geschäftsführer der AWO-Südwest, überreichte die Auszeichnungen an die Gewinner und kennzeichnete die drei erstplatzierten Beiträge als „herausragende und würdige Preisträger“. Eine fünfköpfige Jury hatte aus sechs Projekten von fünf Bewerbern drei Sieger gekürt, die einen Beitrag zum Abbau gesellschaftlicher Barrieren darstellten.

Fanprojektleiter Christian Hirsch gab zum Auftakt der gestrigen Veranstaltung einige Einblicke zum Stand der Arbeiten an den bisher renovierten Räumlichkeiten der Kartoffelhalle am Kniebrech. Dort wo in den 1970er Jahren ein spektakulärer Prozess gegen Mitglieder der RAF geführt wurde, zieht nun das Kaiserslauterer Fanprojekt ein. Ein erster Bauabschnitt ist mittlerweile nahezu abgeschlossen und bildete gestern den passenden Rahmen für die Feier. Fanprojekt-Mitarbeiterin Michelle Deckarm ging noch einmal auf die Entstehung des ToG-Preises ein, der in diesem und im kommenden Jahr noch aus dem Preisgeld finanziert werden soll, das das Lauterer Fanprojekt im Jahr 2012 mit dem Gewinn des Julius-Hirsch-Preises einstreichen konnte. Damit derToG-Preis auch in Zukunft verliehen werden kann, ist man bereits jetzt auf der Suche nach Sponsoren.

 

Quelle und kompletter Text: Queer Devils

 

„Die Pfandkiste“ überzeugt

Pfandkiste

Frenetic Youth und die Queer Devils haben den ersten Tribüne-ohne-Grenzen-Preis (ToG-Preis) des AWO-Fanprojekts Kaiserslautern gewonnen. Alle Gewinner − ein Dritter kommt aus Neustadt − erhalten 750 Euro. Frenetic Youth haben mit ihrem Projekt „Die Pfandkiste“ überzeugt (unser Bild). Menschen, die auf den Zuverdienst durch das Sammeln von Pfandflaschen angewiesen sind, müssen im Erfolgsfall des Projektes nicht mehr in entwürdigender und gefährlicher Art und Weise Mülltonnen durchwühlen. Bürger stellen ihre Pfandflaschen einfach in den Laternenkisten ab. Der Verein Queer Devils setzte als schwul-lesbischer Fanclub durch sein Engagement bei den „Idahot-Aktionswochen“ in Kaiserslautern ein sichtbares Zeichen gegen Homophobie. Mit dem ToG-Preis werden Projekte, Gruppen und Initiativen ausgezeichnet, die sich bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder mit einem Projekt in den Startlöchern stehen. Beim ersten Preis gab es sechs Bewerber. Im kommenden Jahr 2017 soll er wieder ausgeschrieben werden.

(red)

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 19.10.2016

…and the winners are…

Frenetic Youth, FC Welcome Neustadt und Queer Devils gewinnen ersten ToG-Preis

Im Jahr 2012 wurde das Fanprojekt Kaiserslautern mit dem Julius-Hirsch-Preis ausgezeichnet. Eine vom DFB gestiftete Auszeichnung, die seit 2005 jährlich vergeben wird. Der DFB ehrt damit Personen und Organisationen, die in besonderer Weise ihre gesellschaftliche Position nutzen, um sich für Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit einzusetzen. Das Preisgeld in Höhe von 20.000€ wird jährlich anteilig, je nach Platzierung, an die drei Preisträger verteilt. Die Leiter des Fanprojektes in Lautern wollten einen Teil des Preisgeldes von 2012 dazu verwenden, einen eigenen Wettbewerb zu finanzieren. So wurde in diesem Jahr erstmals der „Tribüne-ohne-Grenzen“ Preis (ToG) initiiert. Dabei sollen in Anlehnung an den Julius-Hirsch-Preis rund um Kaiserslautern künftig Projekte, Gruppen und Initiativen ausgezeichnet werden, die sich bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder die mit einem Projekt dieser Art in den Startlöchern stehen. Gestern wurden die Preisträger des Jahres 2016 nun offiziell bekannt gegeben. Ausgezeichnet werden die Ultra-Gruppe Frenetic Youth mit ihrem Projekt „Pfandkiste“, die Initiative „FC Welcome Neustadt“ aus der Weinbaugemeinde an der Deutschen Weinstraße mit den beiden Initiatoren und zuletzt auch die Queer Devils, der schwul-lesbische Fanclub des 1.FCK, mit seinem Einsatz und Engagement bei den „IDAHOT-Aktionswochen“ in Kaiserslautern. Glückwunsch allen drei Gewinnern!

 

Quelle und kompletter Text: Queer Devils

Erster „Tribüne ohne Grenzen“-Preis verliehen

Die Gewinner des ersten Tribüne ohne Grenzen-Preises stehen fest! Mit dem aus den Preisgeldern des 2012 gewonnen Julius Hirsch-Preises finanzierten ToG-Preis werden Projekte, Gruppen und Initiativen ausgezeichnet, welche sich bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder mit einem Projekt in den Startlöchern stehen.

Drei der sechs Bewerbungen haben es am Ende geschafft die Jury zu überzeugen. Sie werden im November mit dem ToG-Preis ausgezeichnet werden und erhalten ein Preisgeld von je 750 €. Die Gewinner in alphabetischer Reihenfloge lauten 2016 wie folgt:

Frenetic Youth mit ihrem Projekt „Die Pfandkiste“. Menschen, welche auf den Zuverdienst durch das Sammeln von Pfandflaschen angewiesen sind, müssen im Erfolgsfall des Projektes nicht mehr in entwürdigender und gefährlicher Art und Weise Mülltonnen durchwühlen.

Queer Devils e.V. setzte als schwul-lesbischer Fanclub durch ihr Engagement bei den „IDAHOT- Aktionswochen“ in Kaiserslautern ein sichtbares Zeichen gegen Homophobie.

Tim und Christian für die Gründung des „FC Welcome Neustadt“. Der FC Welcome Neustadt ist ein Fußballprojekt, welches sich an geflüchtete Menschen richtet.

Als Fazit zur erstmaligen Verleihung resümiert die fünfköpfige Preisjury folgendermaßen: „Alle Jurymitglieder sind begeistert, welche Resonanz der Tribüne-ohne-Grenzen Preis in seinem ersten Jahr erhalten hat. Sechs Bewerbungen, sechs Projekte, fünf verschiedene BewerberInnen. Alle thematisch ihren Finger am Puls der Zeit. Wir sind sehr erfreut darüber und gleichzeitig erleichtert, dass es in der Region Kaiserslautern aber auch bundesweit viele engagierte Menschen gibt, welche sich wichtige Gedanken machen, ihre Konsequenzen daraus ziehen und dementsprechend handeln. Alle Projekte haben das Motto des Preises verstanden und verinnerlicht: Barrieren jeglicher Art zu überwinden und Grenzen zu durchbrechen. Sie tragen dazu bei, dass gesellschaftliche Barrieren abgebaut werden sowie Vorurteilen und Diskriminierungen entgegengearbeitet wird.“

Das AWO Fanprojekt möchte den Tribüne ohne Grenzen-Preis auch im Jahr 2017 wiederholen. Nähere Informationen zum Fanprojekt sowie zum Tribüne ohne Grenzen Preis findet ihr unter
www.fanprojekt-kl.de und unter www.tribuene-ohne-grenzen.de

 

Quelle: Der Betze brennt

Diese FCK-Fans erhalten „Tribüne-ohne-Grenzen“ Preis

Frenetic Youth, die Queer Devils und der FC Welcome Neustadt erhalten den „Tribüne-ohne-Grenzen“ Preis des Fanprojekts Kaiserslautern für das Jahr 2016. Die Ultràgruppe Frenetic Youth wurde für ihr Pfandkisten-Aktion, die Flaschensammler unterstützen soll (Faszination Fankurve berichtete), ausgezeichnet. (Faszination Fankurve, 18.10.2016)

 

Quelle und kompletter Text: Faszination Fankurve

Fanprojekt sucht Fanprojekte

Teamweb

Das Ende der Bewerbungsfrist naht, doch noch haben sich sehr wenige Menschen beim Fanprojekt, bei (im Bild von links) Stefan Michels, Michelle Deckarm und Christian Hirsch, mit einem Projekt gegen Ausgrenzung gemeldet. Zu gewinnen gibt es 750 Euro und den Tribüne ohne Grenzen Preis. Den haben die Sozialarbeiter neu ins Leben gerufen, wollen weitergeben, was ihren Vorgängern überreicht wurde: Geld eben und zwar mit dem Julius Hirsch Preis des DFB für Engagement gegen Rassismus und Ausgrenzung. Jährlich wollen sie nun bereits gestartete oder abgeschlossene Projekte, die Diskriminierung thematisieren, fördern oder mit der Zuwendung vielleicht sogar erst möglich machen, einen Start-Kick geben. „Etwas mit Fußball, rund um den FCK“ wäre schon toll, ganz prima, wenn etwa die Fanclubs sich beteiligten, aber sie seien da nicht so eng aufgestellt, sagen die drei in Kaiserslautern für das von der AWO mit Förderung der Stadt und des Vereins getragene Fanprojekt Verantwortlichen. Sie wollen erst mal schauen, was denn alles so möglich ist, sich langsam vorwagen – und hoffen, das dies auch so manch anderer tun wird. Denn die bisher geringe Bewerberzahl, ist Christian Hirsch überzeugt, liegt nicht daran, dass in Lautern rund um den Betze wenig gegen Ausgrenzung getan wird. „Diejenigen, die was tun, sich engagieren, für die ist das selbstverständlich“, meint er. Anerkennung haben sie sich trotzdem verdient und vielleicht etwas Anschub fürs nächste Projekt. Also: Ran an die Bewerbungsunterlagen, bis 15. September müssen sie abgegeben sein. Infos: www.fanprojekt-kl.de.  |dbö

 
Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 17.08.2016

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