2017

ToG-Preis 2017: Bewerbungsfrist verlängert!

Wir haben die Frist für Bewerbungen und Vorschläge von Projekten zum Tribüne ohne Grenzen-Preis 2017 verlängert. Bis zum 31.10.2017 habt ihr die Möglichkeit euren Vorschlag einzureichen.

Die Bewerbungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Projekt, welches in der letzten oder aktuellen Saison umgesetzt wurde oder sich derzeit in der Umsetzung oder Planung befindet.

Jetzt bewerben!

Ein Besuch auf dem Hambacher Schloss

Am 27.08. besuchten wir gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße. Wir nahmen die 45-minütige Führung in Anspruch und konnten so mehr über die Geschichte des Hambacher Schlosses erfahren. Unter anderem spielte die Fanzösische Revolution eine entscheidende Rolle in der Vorgeschichte von Hambach. Die politische Unzufriedenheit, der Freiheitsdrang und wirtschaftliche Probleme der Bevölkerung führten zum Hambacher Fest. Am 27.05.1832 fand zum ersten Mal das Hambacher Fest statt. In unzähligen Gesprächen und Diskussionen fand ein reger und teils kontroverser Meinungs- und Gedankenaustausch statt. Eine der wichtigsten Forderungen des Festes waren die Meinungs- und Pressefreiheit. Im Anschluss ließen wir den Nachmittag gemütlich mit einem Picknick und einer Weinschorle ausklingen.

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tribunes sans frontières – Abschlussgrillen

Zum letzten Heimspiel der Saison 2016/2017 gegen den 1. FC Nürnberg konnten wir knapp 200 Personen zum Abschlussgrillen von „tribunes sans frontières“ an der Kartoffelhalle begrüßen. Nach einer turbulenten Saison war es an diesem Sonntagabend ein fantastischer Projektabend, in der die Fans noch einmal in entspannter Runde die Freundschaft erleben konnten.

Getreu dem Motto „Tribüne ohne Grenzen“ haben wir auch dieses Mal wieder die Sprachbarrieren ein Stück weit versucht aufzuweichen. Nach einer Idee aus der Fanszene beklebten wir zahlreiche Getränkeflaschen mit Redewendungen und kurzen Sätzen in deutscher und französischer Sprache, um die Gesprächspartner zu animieren sich in der jeweiligen Sprache zu unterhalten.

Außerdem wurde eine Bilderwand gestaltet, die die Geschichte der deutsch-französischen Fanfreundschaft zwischen Metz und Kaiserslautern dokumentiert. An einem Graffiti-Tisch konnten sich die Fans zudem kreativ austoben.

Ein wichtiger Abend für das Projekt und die Freundschaft unter den Fans aus beiden Ländern. Zur neuen Saison werden wir weitere Angebote zusammen mit den Fans im Rahmen „tribunes sans frontières“ anbieten.

Seid gespannt!

 

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Pressemitteilung: AWO Fanprojekt Kaiserslautern schreibt „Tribüne ohne Grenzen“- Preis 2017 aus

Pressemitteilung – 23.05.2017 –

AWO Fanprojekt Kaiserslautern schreibt „Tribüne ohne Grenzen“- Preis aus

Kaiserslautern 23.05.2017 – 2017 wird das AWO Fanprojekt Kaiserslautern zum zweiten Mal den „Tribüne ohne Grenzen“- Preis verleihen. Er stellt eine Anlehnung an den „Julius Hirsch- Preis“ dar, welcher im Jahr 2012 an das Fanprojekt verliehen wurde und wird aus dessen Preisgeld finanziert. Der „Tribüne ohne Grenzen-Preis“ wird an Projekte, Gruppen und Initiativen verliehen, die sich entweder bereits in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren, mit ihrer Arbeit einen Beitrag zum Abbau von Barrieren und Grenzen leisten oder mit einem Projekt in den Startlöchern stehen.

„Einerseits sollen bestehende Projekte und Aktionen unterstützt, gefördert und in ihrem Handeln bestärkt werden. Andererseits sollen Anreize und Möglichkeiten geboten werden, eigene Ideen und Ansätze ausgestalten zu können. Darüber hinaus bietet der Preis den Gewinnern eine Plattform, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das AWO Fanprojekt Kaiserslautern vergibt 2017 zum zweiten Mal den „Tribüne ohne Grenzen Preis“, kommentiert Fanprojektmitarbeiterin Michelle Deckarm die Idee hinter dem Preis. Das AWO Fanprojekt vergibt bis zu drei Preise mit jeweils 750€ Preisgeld. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 17. September 2017. Anschließend wird sich eine Jury mit den Bewerbungen eingehend befassen und den Termin der Preisverleihung bekannt geben.

Das AWO Fanprojekt Kaiserslautern arbeitet mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Fußballfans im Umfeld des 1.FC Kaiserslautern. Somit sind fankulturelle oder fanpolitische Themen stets präsent. Die Unterstützung einer aktiven, lebendigen und bunten Fankultur, gehört zu seinen Aufgaben. Darunter fallen auch einige klar im NKSS (Nationales Konzept Sport und Sicherheit) formulierte Arbeitsaufträge, wie die Vermittlung demokratischer Grundwerte oder der Abbau von Feindbildern und Vorurteilen im Fußballsport und auf den Tribünen. Dementsprechend ist ein Engagement im Antidiskriminierungsbereich und dessen Förderung fester Bestandteil der Arbeit des Fanprojektes.

Nähere Informationen zu Bewerbungsvoraussetzungen sowie die dazugehörigen Bewerbungsformulare sind auf der Homepage des Projektes unter tribuene-ohne-grenzen.de oder der Fanprojekthomepage fanprojekt-kl.de abrufbar.

Kontakt:

Christian Hirsch (Projektleiter AWO Fanprojekt Kaiserslautern) 0175 – 2994960

Jörg Rodenbüsch (Bereichsleiter Fanprojekte) 0176 – 23156210

Bildergalerie zur Tribüne ohne Grenzen-Preisverleihung

Verleihung des Tribüne-ohne-Grenzen-Preises

Nachdem das Fanprojekt bereits im Oktober in einer Pressemeldung die Gewinner des Projekts “Tribüne ohne Grenzen“ bekanntgab, fand am Samstag, den 19.11., die Preisverleihung des „ToG“-Preis in der Kartoffelhalle Kaiserslautern statt.

 

Zu Beginn begrüßte Fanprojektleiter Christian Hirsch die rund 20 Anwesenden in der – sich im Umbau befindenden – neuen Räumlichkeit des Fanprojekts und gab einige interessante Einblicke in den aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen. Nachdem AWO-Geschäftsführer Peter Barrois noch einige Grußworte an das Fanprojekt und die PreisträgerInnen richtete, erklärte Fanprojekt- Mitarbeiterin Michelle Deckarm nochmal die Idee hinter dem „ToG“-Preis und dessen Entstehung nach der Verleihung des Julius-Hirsch-Preises an das Fanprojekt im Jahr 2012.

 

Quelle und kompletter Text: Unter die Haut Blog

 

 

Aktionswoche und Sammelkisten

AWO-Fanprojekt ehrt Fußballfans für soziales Engagement

Zum ersten Mal fand die Verleihung des Tribüne-ohne-Grenzen-Preises statt. Mit dem vom Kaiserslauterer Fanprojekt der Arbeiterwohlfahrt gestifteten Preis wurden am Samstag in der Kartoffelhalle die Kaiserslauterer Ultragruppierung Frenetic Youth, der FCK-Fanclub Queer Devils sowie das Flüchtlingsprojekt FC Welcome Neustadt ausgezeichnet.

Jeweils 750 Euro, einen Pokal und eine Urkunde erhielten die Preisträger für ihr Engagement, mit dem sie auf gesellschaftliche Missstände reagierten. Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine Jury, die aus den Mitarbeitern des Fanprojekts Kaiserslautern bestand. Dabei wurden die insgesamt sechs Bewerbungen nach verschiedenen Kriterien bewertet, zu denen auch der „Fußballbezug“ gehörte. Der war bei allen drei Preisträgern gegeben.So sei er schon seit seiner Jugend Fan des 1. FC Kaiserslautern, erzählte Matthias Gehring, der als Vorsitzender der Queer Devils den Preis entgegennahm. Der 53-Jährige steht an der Spitze des ersten schwul-lesbischen FCK-Fanclubs, der bald sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Ausgezeichnet wurden die schwulen FCK-Fans unter anderem für ihre „öffentlichkeitswirksame und gut organisierte Aktionswoche“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie. Dem Fanclub sei es ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, dass bundes- und weltweit immer noch queere (schwule) Menschen diskriminiert werden. Zudem geht es Matthias Gehring und seinen Mitstreitern um „Informationen und Aufklärung zum Thema Homophobie im Sport, insbesondere im Fußball“.

Großes Lob zollte Gehring dem 1. FCK und dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz, „der uns akzeptiert und die Tore geöffnet hat“. „Vor uns liegt noch viel Arbeit“, sagte Gehring, der im heutigen Montagsspiel gegen die Löwen den FCK in der Münchner Allianz-Arena unterstützen wird.

Zu den Ausgezeichneten zählte auch die Ultragruppierung Frenetic Youth, die in Kaiserslautern über 20 Kisten für Pfandflaschen aufstellte, damit arme Menschen, die auf das durch das Sammeln der Pfandflaschen verdiente Geld angewiesen sind, nicht mehr im Müll nach den Flaschen suchen müssen.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Wansch erklärte bei der Preisverleihung, für ihn sei es eine „Herzenssache“ gewesen, zu dieser Veranstaltung zu kommen. Er lobte das Engagement der jungen Menschen, mit dem sie die Gesellschaft auf Missstände aufmerksam machten.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Premiere in der Kartoffelhalle

Weit ab vom Zentrum der Stadt ging am Samstag eine Preisverleihung über die Bühne. Christian Hirsch, der Leiter des Fanprojekts Kaiserslautern, und sein Team hatten die Preisträger und zahlreiche Gäste in die Kartoffelhalle geladen. An diesem abseits, am Ostrand von Kaiserslautern gelegenen Ort, der Ende der 70er-Jahren als Verhandlungssaal des Kleinen Baader-Meinhof-Prozesses zu einiger Berühmtheit gelangte, wurde der „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ des Fanprojekts der Arbeiterwohlfahrt verliehen.

Der Preis werde zum ersten Mal vergeben, erzählte Hirsch und kündigte an, dass es nicht bei der Premiere bleiben soll. „Wir wollen die Preisverleihung jedes Jahr durchführen.“ Zu den Ausgezeichneten gehörten zwei Fanclubs des 1. FC Kaiserslautern, die Frenetic Youth und die Queer Devils, die für ihr soziales Engagement geehrt wurden.

Aber nicht nur für die Geehrten spielen der Fußball und die Roten Teufel eine wichtige Rolle − auch für das Fanprojekt-Team um Christian Hirsch. „Wir bewegen uns in der Lebenswelt der jungen Fußballfans, begleiten sie zu Heim- und Auswärtsspielen des 1. FCK“, beschreibt der 37 Jahre alte Diplom-Sozialarbeiter das Tätigkeitsfeld seines Teams, zu dem Stefan Michels, Michelle Zinßmeister und Florian Meyers gehören.

Natürlich ist der in Kaiserslautern geborene Teamleiter schon seit seiner Jugend Fan und auch Mitglied des 1. FCK und hat auch selbst eine Fußballvergangenheit. So war er für den FV Bruchmühlbach in der Abwehr und auch im Mittelfeld am Ball.

Er spricht also die Sprache seiner jungen Klientel, die er bei der Ausbildungs- und Jobsuche unterstützt. Hirsch und die anderen Streetworker des Fanprojekts leisten klassische Jugendsozialarbeit. Und so gehört es auch zu ihrem Aufgabenbereich, in Konfliktfällen die Vermittlerrolle zu übernehmen.

Dass der „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ gleich im ersten Jahr solch eine große Resonanz gefunden hat, freut Christian Hirsch, der mit seinem Fanprojekt-Team ab kommendem März, bis dahin sollen die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein, in der Kartoffelhalle eine Heimstatt finden wird.

Das Gebäude mit seiner wechselvollen Geschichte soll sich dann zu einem Zentrum für Fankultur entwickeln.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Weltoffenheit und soziales Engagement belohnt

„Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ an besondere FCK-Fans vergeben – Viel Lob für alle Mitmacher

Kaiserslautern. Dass für Fußballfans nicht nur ihr Klub und das eigene Vergnügen zählen, sondern dass sie auch einen Blick für gesellschaftliche Missstände haben und dagegen auch etwas unternehmen, zeigte die Verleihung des „Tribüne-ohne-Grenzen-Preises“. Damit zeichnete das Fanprojekt der Arbeiterwohlfahrt am Samstag in Kaiserslautern den FC Welcome Neustadt, die Ultragruppierung Frenetic Youth und den FCK-Fanclub Queer Devils aus. Der Preis soll zu einer Dauereinrichtung werden.

Die Preisverleihung wurde von Christian Hirsch, dem Leiter des Fanprojekts Kaiserslautern, vorgenommen, der sich über die große Resonanz freute, welche die Aktion bei den Fußballfans fand.So hatte die Jury ihre Auswahl unter sechs eingereichten Bewerbungen zu treffen. Alle Projekte hätten dabei das Motto des Preises, der am Samstag zum ersten Mal vergeben wurde und der für jeden Preisträger mit 750 Euro dotiert war, verstanden, hob Hirsch in seiner Laudatio hervor: nämlich Grenzen zu durchbrechen und Vorurteilen und Diskriminierungen entgegenzuarbeiten.

So wurde der FC Welcome Neustadt durch eine spontane Aktion ins Leben gerufen. Die beiden Freunde Tim und Christian besuchten im vergangenen Jahr eine Sammelunterkunft und spielten mit den Flüchtlingen und Migranten Fußball. Daraus entstand die Mannschaft des FC Welcome Neustadt, in der mittlerweile Menschen aus Somalia, Eritrea, Syrien, Irak, Afghanistan, Marokko und Albanien gemeinsam kicken. Dieses Projekt zeigt, dass man auch mit ganz einfachen Mitteln einen Beitrag zur Integration zu leisten vermag. Von den Initiatoren dieses internationalen Fußballprojekts konnte wegen beruflicher Verpflichtungen keiner an der Preisverleihung teilnehmen.

Die Auszeichnung mit dem „Tribüne-ohne-Grenzen-Preis“ sei für ihn und die anderen Mitglieder der Ultragruppierung Frenetic Youth eine Motivation, „weiter am Ball zu bleiben“, sagte Marco Kuntz und meinte damit das soziale Engagement der Gruppe. Die Ultras wurden für das Projekt „Die Pfandkiste“ ausgezeichnet. Damit reagierten sie auf eine Erscheinung, die oft zu beobachten ist, nämlich dass Menschen ihre Flaschen einfach wegwerfen und andere sie dann aus dem Müll klauben. Damit zeige sich, wie es die Frenetic-Youth-Gruppe in ihrer Bewerbung formulierte, „der Unterschied zwischen Arm und Reich“. Kuntz und seine Mitstreiter stellten in Kaiserslautern Pfandkisten auf, damit „einkommensschwache Menschen“ nicht mehr auf entwürdigende Weise im Müll nach Pfandflaschen suchen müssen.

Ebenfalls zu den Preisträgern zählten die Queer Devils, so nennt sich der erste schwul-lesbische FCK-Fanclub. Geehrt wurde der Klub aufgrund seiner vielen Aktionen, mit denen er darauf hinwies, dass auch in unserer „heutigen Zeit“ noch homosexuelle Menschen diskriminiert werden. Den Preis nahm der Vorsitzende der Queer Devils, Matthias Gehring, entgegen. „Wir sind stolz auf den Preis“, sagte Gehring und hob hervor, dass die schwulen Fans von Beginn an beim FCK ohne Vorbehalte akzeptiert worden seien.

 

Quelle: DIE RHEINPFALZ vom 21.11.2016

Beitrag zum Abbau gesellschaftlicher Barrieren

Feierstunde zur Verleihung des „Tribüne ohne Grenzen“-Preis

Bereits im Oktober hatte das AWO-Fanprojekt Kaiserslautern per Pressemitteilung die Gewinner des in diesem Jahr erstmals verliehenen Tribüne ohne Grenzen Preis bekannt gegeben. Am vergangenen Samstag wurden die drei Preisträger nun offiziell geehrt. Im Rahmen einer fast zweistündigen kleinen Feierstunde, in den neuen Räumlichkeiten des Lauterer Fanprojektes und in Anwesenheit von zahlreichen Gästen, Medienvertretern, Vertreter der Preisträger und Fans. Peter Barrois, Geschäftsführer der AWO-Südwest, überreichte die Auszeichnungen an die Gewinner und kennzeichnete die drei erstplatzierten Beiträge als „herausragende und würdige Preisträger“. Eine fünfköpfige Jury hatte aus sechs Projekten von fünf Bewerbern drei Sieger gekürt, die einen Beitrag zum Abbau gesellschaftlicher Barrieren darstellten.

Fanprojektleiter Christian Hirsch gab zum Auftakt der gestrigen Veranstaltung einige Einblicke zum Stand der Arbeiten an den bisher renovierten Räumlichkeiten der Kartoffelhalle am Kniebrech. Dort wo in den 1970er Jahren ein spektakulärer Prozess gegen Mitglieder der RAF geführt wurde, zieht nun das Kaiserslauterer Fanprojekt ein. Ein erster Bauabschnitt ist mittlerweile nahezu abgeschlossen und bildete gestern den passenden Rahmen für die Feier. Fanprojekt-Mitarbeiterin Michelle Deckarm ging noch einmal auf die Entstehung des ToG-Preises ein, der in diesem und im kommenden Jahr noch aus dem Preisgeld finanziert werden soll, das das Lauterer Fanprojekt im Jahr 2012 mit dem Gewinn des Julius-Hirsch-Preises einstreichen konnte. Damit derToG-Preis auch in Zukunft verliehen werden kann, ist man bereits jetzt auf der Suche nach Sponsoren.

 

Quelle und kompletter Text: Queer Devils

 

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